Umfassend saniertes Kolonistenhaus in grüner Dorfrandlage im mittleren Oderbruch

Angebotspreis: 325.000 €
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Zusammenfassung
Das kleine ehemalige Kolonistendorf Wuschewier, bis heute von historischer Bausubstanz geprägt, liegt mitten in der weiten, von Feldern bestimmten Kulturlandschaft des Oderbruchs. Von Berlin aus ist der Ort sowohl mit der Bahn als auch mit dem Auto in gut 1 ½ Stunden erreichbar.
Das 1.380 m² große Areal befindet sich am ausgesprochen ruhigen Dorfrand und bietet einen freien Blick auf die nördlich und östlich angrenzenden Felder. Ein 380 m² großes Gartenland ist Teil des Grundstücks. Der derzeit etwas verwilderte Garten könnte sich mit etwas gärtnerischem Geschick auch zum Stauden- oder Gemüsegarten wandeln. Auf dem Grundstück stehen außerdem eine große, aus der Bauzeit erhaltene Scheune, ein ausgebauter ehemaliger Stall mit kleiner Gästewohnung sowie ein Holzcarport. Das eingeschossige Wohnhaus mit reetgedecktem Satteldach, ausgebautem Dachgeschoss und Fachwerk mit Sichtziegelmauerwerk hat historischen Charakter. Die Wohnfläche beträgt rund 202 m². Beheizt wird das Haus über eine Erdgas-Brennwert-Therme; im Erdgeschoss sorgt eine Fußbodenheizung für Wärme, im Dachgeschoss Flächenheizkörper.
Eine Nutzung sowohl als Erst- oder Zweitwohnsitz ist möglich. Dank des bereits installierten Glasfaseranschlusses eignet sich das Haus auch gut für das ländliche Arbeiten im Homeoffice.
English Summary
The small former colonial village of Wuschewier, still characterised by its historic buildings, lies in the middle of the vast, field-dominated cultural landscape of the Oderbruch. The village can be reached from Berlin in just over 1½ hours by train or car.
The 1,380 m² site is located on the extremely quiet outskirts of the village and offers an unobstructed view of the fields to the north and east. A 380 m² garden plot is part of the property. With a little gardening skill, the currently somewhat overgrown garden could be transformed into a perennial or vegetable garden. The property also includes a large barn dating from the time of construction, a converted former stable with a small guest apartment and a wooden carport. The single-storey house with a thatched gable roof, converted attic and half-timbered walls with exposed brickwork has a historic character. The living space is around 202 m². The house is heated by a natural gas condensing boiler; underfloor heating provides warmth on the ground floor, while panel radiators are used in the attic.
It is equally suitable as a primary or secondary residence. Thanks to the fibre optic connection already installed, the house is also well suited for working from home in a rural setting.
| Wohnhaus | eingeschossig, mit ausgebautem Dachgeschoss, Fachwerk an den Außenseiten mit Sichtziegelmauerwerk, Reet gedecktes Satteldach mit Fledermausgauben |
| Baujahr | als Kolonistenhaus 1757 errichtet, saniert und modernisiert 2000–2004 |
| Wohnfläche | ca. 202 m² |
| Nebengebäude | Scheune (Sichtziegelmauerwerk und Holzbauweise, flach geneigtes Satteldach abgedichtet mit Bitumen- Schweißbahnen), Carport mit zwei Abteilen (Holzbauweise, Pultdach gedeckt mit Trapezblech), ehemaliger Stall mit Gästewohnung (Sichtziegelmauerwerk, Satteldach mit Biberschwänzen gedeckt) |
| Heizung | Erdgas-Brennwert-Therme |
| Energie | Elektrizitätsanschluss, Erdgasanschluss |
| Wasser / Abwasser | Gemeindewasser / abflusslose Sammelgrube (6 m³) |
| Endenergiebedarf | nicht erforderlich aufgrund Denkmalschutz (GEG § 79) |
| Internet | Glasfaser, 5G mobil |
| Grundstücksfläche | 1.380 m² |
| Beschaffenheit | eben |
| Bewuchs | Zypressen, Apfelbaum, Flieder, Schmetterlingsflieder, Wacholderhecke, Kirschlorbeer, Liguster, Sommerhibiskus, Rosen, Efeu und Wilder Wein |
Trotz gewissenhafter Erstellung des Exposés, kann es zu Irrtümern kommen. Eine Haftung dafür schließen wir ausdrücklich aus. Der Zwischenverkauf bleibt vorbehalten. Die Verhandlung mit dem Verkäufer sind stets freibleibend, vorbehaltlich des Zwischenverkaufs sowie vorbehaltlich der Zustimmung des Verkäufers. Schadensersatzansprüche aus Beratungs-, Finanzierungskosten etc. werden nicht anerkannt bzw. übernommen.

































